Eine Seminararbeit aus dem Jahr 2013 im Seminar “Politische Kommunikation und Bürgerbeteiligung” von Berhnhard Goodwin. Das Thema der Arbeit: “Gewerkschaften und direktdemokratische Beteiligung- Warum beteiligen sich Gewerkschaften an Volksbegehren?”

Nicht unbedingt eine Glanzleistung, aber vielleicht interessiert es jemanden.

Aus der Einleitung:
“In der vorliegenden Arbeit soll die Rolle von Gewerkschaften bei direktdemokratischen Prozessen untersucht werden. Da es zunächst verwunderlich ist, wieso Diese sich überein – für sie vermeintlich untypisches Verfahren – dem Volksbegehren engagieren, werdeich den Gründen für dieses Engagement und der Unterstützung nachgehen.”

Aus dem Fazit:
“Es spricht vieles dafür, dass die Zuwendung der Gewerkschaften zu Volksbegehren aufgrund eines Komplexes vieler verschiedener gesellschaftlicher und gewerkschaftlicher Veränderungen zustande kommt. Doch könnte diese Entwicklung auch ein Hinweis auf mehr sein? Könnte eine stärkere Orientierung auf direktdemokratische Prozesse, also Volksbegehren, ein Wandel der Gewerkschaft an sich sein, hin zu einem mehr konfliktorientierten Akteur und weg von der bisherigen kooperativen Politik (Müller-Jentsch, 2008, S. 63)?”

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